Stop-and-go auf NRW-Kanälen

Der Dortmund-Ems-Kanal bei Senden im Münsterland.

Die SPD-Abgeordneten Frank Sundermann und Michael Hübner haben die Landesregierung nach der Situation der Infrastruktur an den Wasserstraßen in NRW insbesondere mit Blick auf die Folgen für die Industrie gefragt.

Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) hat hierzu nun geantwortet, dass die marode Infrastruktur zunehmend die Wasserstraßen in Nordrhein-Westfalen verstopfen würde. So habe zum Beispiel der Weser-Datteln-Kanal schon 50 Prozent seiner Leistungsfähigkeit eingebüßt, antwortete Wüst auf die aus der SPD-Fraktion gestellte Anfrage.

Der WDR hat am 24. Juli hierüber berichtet: Stop-and-go auf NRW-Kanälen.