„Heute Fracking, morgen Atomkraft – mit der FDP zurück in die Vergangenheit!“

Dass Schwarz-Gelb nun mit der Neuregelung zur Zertifizierung von Grabsteinen ohne Kinderarbeit versucht, bei einem einzelnen Produkt die Einhaltung eines ILO-Übereinkommens über soziale Gerechtigkeit für eine faire Globalisierung zu erreichen, ist scheinheilig“, sagt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Frank Sundermann.
Sundermann und Stinka lehnen rückwärtsgewandte FDP-Energiepolitik ab

 

Zur aktuellen Medienberichterstattung über eine mögliche Fracking-Initiative der FDP erklären André Stinka, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW, und Frank Sundermann, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion:

 

FDP will wieder Initiative für umstrittenes Förderverfahren starten

„Die FDP steht für Rückschritt. Obwohl das Thema Fracking durch Bundesgesetz geklärt ist, will die FDP nun doch wieder eine Initiative für das umstrittene Förderverfahren von Erdgas aus Schiefergestein starten. Statt erst einmal zu untersuchen, wie sich die Fördermethode auf Grundwasser und Naturlandschaften auswirkt, will die FDP drauflosbohren, um einigen Unternehmen neue Profitmöglichkeiten zu eröffnen.

 

Ausbau für Windkraft in NRW gestoppt

Nebenbei wird der Ausbau der Windkraft in Nordrhein-Westfalen gestoppt und dann als nächstes vermutlich die Atomkraft wieder aus der Mottenkiste geholt. Diese rückwärtsgewandte Energiepolitik der FDP lehnen wir entschieden ab.“